Das ORi Faltvelo im Zürcher Tagblatt und an einer Hochzeit

geschrieben von phil | 7 Aug, 2008

Wer das Zürcher Tagblatt liest findet heute einen Beitrag zu den Ori Faltvelos:


ORI- FALTVELO Der Fahrradhändler Simpel vertreibt eines der innovativsten Klappräder.
VON ISABELLA SEEMANN


Mit ihren wackelnden und klap­pernden Urahnen aus den 70ern, den Klappvelos, haben moderne Falträder höchstens noch eins ge­mein, und zwar, dass vorne und hinten ein Rad dran ist. Die neue Generation von Falt­fahrrädern sind näm­lich wahre Wunder- wer­ke der Ingenieurskunst, die dank ihrer modernen Technolo- gie und den hochwertigen Ma­terialien ein Hauch von Hightech um­weht.
Ein echter Hingucker ist das Faltvelo Ori C8, das die Velo­firma Simpel ver­treibt.

In deren Testcen­ter direkt am Bahnhof Mettmenstet­ten können die Ori-Falträder kos­tenlos für eine Woche ausgeliehen werden (Voranmeldung: Tel. 044 500 55 00).
Das Ori C8 huldigt mit dem eleganten, klassischen Look seinem britischen Erfinder Jon Whyte, einem ehemaligen For­mel- 1-Rennfahrer, der das Faltvelo auf höchstes Niveau gehoben hat.

Innert 20 Sekunden wird mit vier
einfachen Handgriffen, die selbst Technikbanausen schon in kürzes­ter Zeit blind beherrschen, aus ei­nem vollwertigen Fahrrad ein Päck­chen von der Grösse einer Einkaufs­tasche. Dieses handliche, rund zwölf Kilo leichte und sau­bere Paket – die Kette liegt im Inneren – hat auch unterm Büroschreibtisch Platz, und es kann mühelos die Treppe zur Wohnung hi- naufgetragen werden. Aber auch Berufs­pendler werden das Faltrad lieben, denn es kann ohne wei- teres in der Rus- h-Hour mit Tram oder S-Bahn be­för- dert werden, selbst in Zügen, die normale Fahrräder nicht gestat- ten.
Ursprünglich waren es vor allem Jachtbesitzer und Skipper, welche die Falträ­der für Fahrten im Hafen benutzten, um schnell zum Bäcker oder zum Hafenmeister zu gelangen. Genauso ideal sind sie für Städtereisende oder Camping­touristen. Kurzum: Wo Flug, Zug­, Schiff- oder Autofahrt aufhören, holt man am besten das Faltrad aus der Tasche.

Ausschlaggebend jedoch ist, dass Ori-Falträder nicht wie viele andere
Modelle in der Mitte des Hauptrah­mens gefaltet werden. Dies führt zu einem ausgesprochen steifen und haltbaren Rahmen mit ausgezeich­netem Fahrverhalten. Besonders wichtig für die Fortbewegung ist auch die Gangschaltung. Für den kraftvollen Antrieb sorgt eine 8­Gang-Kettenschaltung. Ausserdem verfügt das Fahrrad über hochwer­tige, gut dosierbare Bremsen, Ge­päckträger, Schutzbleche, Sattel und Faltpedale.
Das Faltrad erlaubt ein schnelles Auf- und Absteigen, und beim An­treten an der Ampel lässt man mit dem Ori alle anderen hinter sich – somit ist es vor allem für den Stadt­verkehr geeignet. In Grossstädten wie London ist bereits seit längerem zu beobachten, wie Scharen von Geschäftsleuten ihren Köfferchen ein Faltrad entnehmen und auf die­sen zu wichtigen Geschäften eilen – heiter, schnell, leise.

Quelle: http://www.tagblatt-zuerich.ch

 



Zudem habe ich im Blog eines Geschäftskollegen in Taiwan folgendes Bild von seiner Hochzeit gefunden:

 

Ori Faltvelo an der Hochzeit

Sein Blog handelt übrigens nur von ORi Velos... allerdings in Mandarin.


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