Von Maschwanden ins Wallis

geschrieben von phil | 15 Okt, 2007

Wie angekündigt sind wir letzte Woche mit dem Velo etwas durch die Schweiz gefahren. Aus Respekt vor dem Verlad in die S-Bahn sind wir von Zuhause losgefahren. Zwei Velos, zwei Anhänger, Gepäck und ein Kleinkind verladen tönt irgendwie anstrengend, oder?

Weil wir am Morgen noch packen mussten und auch diese mit Kleinkind anstrengender ist; konnten wir um 11.00 Uhr die erste Etappe in Angriff nehmen. Mein Velo hatte wohl mehr als 50 kg Gewicht in Form von Ortlieb Gepäcktaschen und Singletrailer Anhänger mit Passagier angehängt. Die grosse Packtasche auf dem Weber Monoporter hatte dann nochmals ca. 15 kg, die wurde ja dann aber von Monika gezogen. Zusätzlich noch eine Packtasche mit Windeln und Tragetuch am Gepäckträger von Monika.. ein richtiger Lastenzug der da über die Strassen rollte! :-)

In Zug gönnten wir uns beim Chinesen einen feinen Z'mittag, die Velos sind wohl einigen Passanten aufgefallen:

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Das Wetter stand auf unserer Seite, herrliches Herbstwetter mit ca. 15 Grad; perfekt zum Velofahren. Nachdem wir noch einen Babyfunk gekauft hatten ( ich hatte Angst davor, ohne Babyfunk jeden Abend im Hotelzimmer sitzen zu müssen ) radelten wir dem Zugersee entlang.

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Danach hoch über Goldau und am Lauerzer See vorbei nach Brunnen. Dort entschieden wir uns die Velos aufs Schiff zu verladen um die Ferien zu richtig geniessen zu können und ein wenig Sonne zu tanken. In Altdorf fanden wir dann die erste Unterkunft.

Am nächsten Tag fuhren wir hoch bis zum Bahnhof Amsteg. Dort mussten wir feststellen dass hier seit einigen Jahren gar keine Züge mehr halten. Weil der Anstieg nach Göschenen nicht gerade für Begeisterung sorgte kehrten wir um und stiegen in Erstfeld in den Zug nach Andermatt. Den Güterwagen teilten wir mit mehreren Boxen gefüllt mit Kücken. Eine lustige Lärmkulisse!

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Von Andermatt fuhren wir dann mit dem Velo bis nach Realp. Dort gings dann wieder mit dem Zug weiter bis nach Oberwald.

Überall trafen wir auf interessierte Leute. Kaum hielten wir irgendwo an wurden wir auch angesprochen und gefragt wo es denn hingehe. Ein super Erlebnis und eine schöne Art die Freude am Velofahren auch weitergeben zu können!

Fortsetzung folgt!

Mit Velo und Familie eine Woche unterwegs..

geschrieben von phil | 7 Okt, 2007

Morgen gehts los! Noch alle Taschen packen und dann für eine Woche zu dritt mit zwei Velos und Anhänger durch die Schweiz. Routenplanung gibt's (noch) nicht, mal schauen wohin uns das Schicksal führt!

Meine Planung hat sich bis jetzt auf das Rollmaterial für die Tour beschränkt. Hier kann ich natürlich aus dem Vollen schöpfen! Meine Partnerin hat kürzlich ein weisses wegwärts pro gekriegt mit einer hübschen Federgabel vorne dran. Daran hängen wir den Weber Monoporter Anhänger. Ein schickes Gefährt Kombi das einfach zu bepacken ist ( einfach alles in die grosse schwarze Tasche stopfen ) und sich gut fährt.

  Weber Monoporter

Für mich habe ich auch ein wegwärts pro bereit gemacht, allerdings die schwarz eloxierte Version mit Starrgabel. Dazu ein Tubus Logo Gepäckträger und einen Tubus Lowrider. Natürlich gehört mein alter ( 18 Jahre! ) Brooks Ledersattel da drauf und superbequeme Ergon Griffe. Bepackt wird dieser Lastesel mit fünf Ortlieb Taschen. Eine Lenkertasche vorne, zwei Taschen hinten und zwei am Lowrider. Etwas mühsam zum bepacken, aber hinten ist ja dann der Singletrailer wo sich's unser 14 Monate alter Sohn bequem machen kann. Damit ich auch sehe ob mein Passagier zufrieden ist gehört ein Rückspiegel ans Velo. Absolut hilfreich, sollte eigentlich viel mehr eingesetzt werden. 

So sieht das Ding aus:  

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Ansicht von oben, auf einer kleine Tour von Maschwanden nach Zug und zurück:

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Dann nichts wie ab ins Bett und von wunderschönen Velorouten träumen...

Die Bilder sind übrigens alle mit dem Nokia N95 gemacht. Mal sehen ob ich von unterwegs einen Eintrag machen kann, ansonsten gibts sicher in einer Woche eine Zusammenfassung. 

Zürich Multimobil 2007 - ein Erfolg

geschrieben von phil | 24 Sep, 2007

Meine Erinnerungen an die Multimobil in Zürich sind nicht nur gut. Vor drei Jahren haben wir mit viel Einsatz ein Holzgerüst für ein Hochseil am Bürkliplatz aufgebaut. Leider hat es an diesem Tag NUR geregnet und Besucher waren selten. Zu einer Fahrt auf dem Hochseil liessen sich die wenigsten überreden. Die letzten zwei Jahre habe ich mich dann nicht zu einer Teilnahme überwinden können; das Risiko nochmals im Regen zu stehen war mir zu gross. 

Nach einer Einladung der Organisatoren für dieses Jahr haben ich mich dann doch zu einer Teilnahmen entschliessen können. Und: Es war ein voller Erfolg. Bei wunderschönem Wetter und bestens gelaunten Besuchern wagten gegen 500 Personen ( hauptsächlich Kinder ) die Fahrt über das Seil: 

Das Hochseil im Einsatz an der Multimobil in Zürich

Das Hochseil im Einsatz an der Multimobil in Zürich

Es war toll zu sehen wie sich alle über die Attraktion gefreut haben und wie wir damit einen Beitrag zu diesem guten Anlass leisten konnten. Dass damit unser Image mit simpel.ch als "Velomarke die etwas mehr tut als die andern" gestärkt wurde ist super. Es war auch toll zu sehen wie viele Leute uns tatsächlich schon kennen.

Selbstverständlich nutzten auch viele Besucher die Möglichkeit unsere Velos zu testen. Das ganze Team hatte alle Händer voll zu tun..  

Viele Besucher am Stand, perfekte Stimmung

 

Exoten am Zugersee - Trio Bike und Singletrailer

geschrieben von phil | 5 Aug, 2007

Wenn ich mit einem meiner Zweiräder unterwegs bin dann bin ich mich daran gewohnt auch ein wenig aufzufallen. Bei mir im Keller und im Büro stehen allerhand Exoten. Vom Liegevelo, Tandem übers Faltvelo bis zum Downhill Boliden, ganz normal sind meine fahrbaren Untersätze nie.

Als ich gestern mit meinem Transalpes Bike und dem Singletrailer Anhänger nach Zug gefahren bin hat der Singletrailer mal wieder recht für Aufmerksamkeit gesorgt. Durch die spezielle Bauweise fällt er schon mehr auf als sonst ein Kinderanhänger. Ich finde das noch cool, vielleicht bin ich ja auch ein kleiner Velo Exhibitionist.

In Zug am See mit dem Bike und Singletrailer Anhänger

Und der Kleine findet's auch cool, der sitzt im Anhänger wie in einem Sportwagen und lächelt stolz alle an. Draussen ist er noch nicht ganz so standfest aber an der Wand entlang ist er bereits recht flink:  

In Zug am See mit dem Bike und Singletrailer Anhänger

 Als ich so am See sass und die Zeit mit meinem Sohn genoss sehe ich was ganz Spezielles! Ein Trio Bike:

In Zug am See mit dem Bike und Singletrailer Anhänger

Das Trio Bike ist in diesem Jahr auf den dänischen Markt gekommen. Ich habe die Lancierung gespannt beobachtet und finde das Konzept genial. Dass ich in der Schweiz so ein Ding live sehe hat mich aber schon überrascht. Tatsächlich hat es Thomas, der Besitzer dieses Trio Bike, dann auch in Kopenhagen gekauft und in die Schweiz gebracht. Gemäss seinen Angaben gibt es davon in der Schweiz ganze 5 Stück! 

Das Trio Bike lässt sich als einzelnes Velo fahren. Der "Anhänger" lässt sich auch separat einsetzen, man hat also drei Einsatzzwecke, daher auch der Name mit dem "Trio" drin. Der Kostenpunkt liegt bei gut CHF 5000.00 und ist somit wohl zu hoch um eine grosse Verbreitung zu finden. Die Dänen kennen ähnliche Gefährte schon lange und die Akzeptanz auf den Strassen dafür ist gross. Ob sich diese Art Transporter bei uns in der Schweiz wirklich durchsetzen kann ist fraglich, nicht zuletzt auch wegen der anderen Topographie. 

Die Website von Trio Bike ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert!

Trio Bike

 

 

 

Grüezi-Verweigerer und iPod-Geschädigte

geschrieben von phil | 4 Aug, 2007

Auf einer kleinen Ausfahrt nach Zug ist mir aufgefallen wie nett doch die meisten Velofahrer grüssen! Fast alle haben ein Lächeln , egal ob man in die gleiche Richtung fährt, sich überholt oder sonst irgendwie kreuzt. Für mich ist das ein wichtiger Teil des Velo Feelings! Alt und jung, Biker und Alltagsvelöler, Rennvelofahrer und Genussfahrer, alle sind nett miteinander. Schon manche üble Steigung wurde kurzweiliger weil ich Leidensgenossen getroffen habe mit denen ich mein Leid ( und auch die Freude nach der Steigung ) teilen konnte. 

Aufgefallen ist mir aber trotzdem, dass sich eine neue Gattung breit macht. Nein, nicht die verbissenen "Gümmeler" die mich Biker nicht wirklich ernst nehmen und nicht grüssen. An die habe ich mich schon lange gewöhnt und zeige stolz meine behaarten Wädli, am liebsten noch mit etwas Dreck und Kettenschmiere dekoriert. Nein, der Trend kommt in allen Sparten vor. Von hinten sieht man nur eine kleine weisse Linie vom Ohr her in die Tricot-Tasche, den Rucksach oder sonstwohin verschwinden. Aber sofort wird klar: Achtung iPod! Beim Überholen wird diese Person zusammenzucken weil sie mich nicht gehört hat. Mein nettes "Grüezi!" wird nicht erwiedert werden und ich werde ungegrüsst weiterfahren... schade irgendwie. So verzieht sich jeder in seine kleine Welt und kurbelt; iPod sein dank, ungegrüsst durch die Welt. Fast wie Autofahren, aber immerhin mit mehr frischer Luft!

Bike Tour Müligrat und Aeugsterberg

geschrieben von phil | 20 Jun, 2007

In letzter Zeit hat sich bei uns eine kleine Gruppe gebildet die sich am Dienstag Abend gemeinsam aufs Bike schwingt. Die Tour gestern Abend ging von Maschwanden über Dachlissen, Affoltern am Albis, Feldermoos auf den Müligrat ( verläuft paralell zum Reppischtal runter zum Müliberg ) und von dort auf den Aeugsterberg, runter nach Aeugst zum Türlersee, nach Rifferswil und Mettmenstetten zurück nach Maschwanden. ( kompliziert.. pff ). Wir waren ca. 2 1/2 Stunden unterwegs, wobei wir sicherlich keinen Stress hatten. Vorallem der Müligrat und der Aeugstergrat wartet mit coolen Singletrails auf. Die Abfahrt zum Türlersee von Aeugst über unzählige Holztreppen verlangt einiges an Fahrkönnen. 

Das letzte Teil des Müligrats, hinunter vom "Gottert" zum Müliberg:  

Die Abfahrt vom Gottert

Bei einem kurzen Zwischenhalt entstehen die interessantesten Diskussionen: 

Ich freu mich schon auf den nächsten Dienstag!  

I like my bike in Winterthur

geschrieben von phil | 16 Jun, 2007

Durch die zusammenarbeit mit myblueplanet.ch hat es mich heute an den Eröffnungsanlass von I like my bike in Winterthur verschlagen. Mit diesem Anlass bestätigt die Stadt Winterthur ihre Position als vorbildliche Velostadt der Schweiz. Mit wohl etwa 400 Teilnehmern die nun den Sommer durch fleissig Kilometer sammeln kann man wohl mehr als zufrieden sein.

Hier ein paar Bilder, aufgenommen mit der Kamera meines Laptops:

Durch die Präsenz der Stapo Winterthur an unserem Stand fühle ich mich sicher... 

Der Startanlass ist schön in der Altstadt gelegen:

Zusammen mit Myblueplanet und der Stapo Winterthur konnten wir ein paar Velos ausstellen. Ein aufgestelltes und sympatisches Publikum machte den Tag zu einem positiven Erlebnis fuer alle Beteiligten.

Die Stapo informiert ueber Velo Sicherheit

 

Tandem und Anhänger

geschrieben von phil | 5 Mai, 2007

Soeben habe ich noch Bilder vom 1.Mai von der Digitalkamera geladen. Ich bin mit meiner Familie auf's Tandem ( mit angehängtem Singletrailer )  und so über Feldwege an den Türlersee gefahren. Der Schattenwurf hat dabei so ausgesehen: 

Tandem

An's Tandem bin ich mich gewohnt und vom Anhänger hinten habe ich praktisch nichts gespürt. Da das Gefährt für ziemlich viel Aufsehen sorgt waren auch die zwei Kreuzungen die wir meistern mussten kein Problem. Wir wurden freundlich durchgewinkt.

Und so sieht das Tandem mit dem Anhänger dran aus:

Tandem

Beim Tandem handelt es sich um eines von fünf simpel.ch Tandems. Vor zwei Jahren haben wir für Nestlé Tandems bauen dürfen für eine Aktion mit Coop. Bei dieser Gelegenheit haben wir gleich noch ein paar für uns gebaut. Zwei Stück wären noch zu haben!

Bike Tour in Zypern mit Thomas Wegmüller

geschrieben von phil | 24 Apr, 2007

Thomas Wegmüller war früher Radprofi und hat damals fast Paris - Roubaix gewonnen. Unterdessen ist er bereits seit 12 Jahren in Zypern und betreibt bikeCyprus.com. Er organisiert Rennrad und Bike Touren, hat Mietelos und ist sehr aktiv bei allem was das Velofahren in Zypern angeht. 

Am Anfang meiner Ferien hat mir Thomas ein Bike gebracht mit dem ich die Gegend rund um unser Hotel etwas erkunden konnte.

Gestern hat er mich für eine "easy Bike Tour" abgeholt. Sozusagen Sightseeing mit dem Bike. 

Zusammen mit drei weiteren Gästen sind wir bis Coral Bay gefahren. Der Bike Anhänger war dabei schon mal das erste Foto wert:

Bike Tour in Zypern

Von Coral Bay ging's dann mit ziemlich viel Gegenwind und bei angenehmen 23 Grad in Richtung Akamas los. Thomas nennt die Tour "Akamas Bananas". Nach ein paar Kilometern wird uns klar wieso! Überall sind Bananen Plantagen, die Bananen sind aber nur für den lokalen Markt.

Nach ein paar schönen Strassen und kleinen Steigungen kommen wir zur Avakas Gorge. Ein hübscher Schotterweg führt uns hinein, ich nehme mich zusammen und fahre anständig..  Auf dem Bild ist Thomas Wegmüller zu sehen, wie immer mit einem sympatischen Lächeln.. 

Bike Tour in Zypern

Die kleinen Foto Stopps geben mir die Gelegenheit eine kleine Aufholjagdt auf dem Bike zu inszenieren, die Wege machen wirklich Spass mit dem Bike! 

Bike Tour in Zypern

Nachdem wir zu Fuss einen Teil der Schlucht bewandert haben und die tollen Aussichten genossen haben, geht es zurück zur Küste; über Felder und auf Strandwegen bis zum Mittagshalt.  

Bike Tour in Zypern

Bike Tour in Zypern

Zum Z'mittag vernichte ich eine Omelette mit Halloumi Käse ( hmmm fein, dieser griechische Bratkäse ist wirklich genial ) und da die Tour nicht soo superanstrengend ist, gönne ich mir auch gleich noch ein Stück Honigkuchen und eine Cola. 

Bike Tour in Zypern

Nach dem Mittagessen geht es langsam wieder zurück in Richtung Coral Bay. Entlang der Küste sind wunderschöne Steinformationen zu sehen. An vielen Orten wird auch enorm viel gebaut, überall entstehen Ferienvillen. Ein paar schöne Plätze sind durch die neuen Bauten ziemlich verschandelt worden. Trotzdem gibt es genügend schöne Plätzchen. 

Zypern mit dem Bike

Um ca. 16.00 Uhr kommen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die ca. 42 km haben gut getan, dominiert hat aber die schöne Landschaft und das gute Gefühl mit Leuten unterwegs zu sein, die wie ich etwas Bewegung suchen ohne sich dabei gross messen zu müssen. Bei meiner momentanen Form ideal! :-)

Noch ein Sprung ins kühle Meer und schon gehts zurück zum Hotel. Auf dem Retourweg fahren wir noch am Aphrodite Geburtsort vorbei. Ein grosser Stein im Meer draussen markiert die Stelle wo die griechische Liebesgöttin aus dem Meer gestiegen ist. Man sagt, dass wer bei Vollmond um diesen Stein schwimmt entweder 5 Jahre Glück oder 5 Jahre Pech hat...

Mit dem Transalpes Bike auf dem Albishorn

geschrieben von phil | 11 Apr, 2007

Gestern hab ich's endlich mal wieder geschafft! Zusammen mit einem Kollegen habe ich mich von Maschwanden aufgemacht und bin über Hausen am Albis auf das Albishorn hoch. Leider ist die Fahrt bis Hausen eher unspektakulär.

Ab Hausen am Albis gibt es dann aber verschiedene Optionen auf das Horn zu kommen. Da ich im Moment absolut nicht fit bin, zogen wir den geteerten, eher langsam steigenden Weg den Feldwegen und Trails vor.

Oben angekommen wird der "Chrampf" jedes Mal belohnt. Von der Terrasse hinter dem Restaurant Albishorn sieht man schön auf Zürich und über den Obersee in die Berge. Hier die Sicht Richtung Zürich:

Sicht vom Albishorn

( Bild von der Website des Restaurants Albishorn ) 

Der früher wunderschöne Singletrail in Richtung "Schnabellücke" wurde neu gemacht und könnte nun mit teilweise mit dem Citybike gefahren werden. Schade! Die Wurzelpartien haben mehr Spass gemacht!

Der Downhill vom höchsten Punkt ist aber nach wie vor wunderbar ausgewaschen und die Holztreppe mit Kurve fordert noch immer recht Konzentration. Ideales Gelände für mein Transalpes.com Bike!

Das Transalpes.com Bike

Nach einer viel zu langen Pause hat mir diese Tour vier Dinge aufgezeigt:

  1. Biken ist unglaublich cool und der Adrenalinschub bei Downhills wirkt Wunder!
  2. Lange Pausen sind schlecht; die erste Tour danach ist uphill erniedrigend und verursacht Schmerzen; vorallem wenn der Kopf die Schwäche nicht eingestehen will!
  3. Die Sitzwinkel-Verstellung meines Bikes ist Gold wert! 
  4. Wir leben an einem wunderschönen Ort! Die Schweiz ist ein kleines Bike Paradies!
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