Transalpes All Mountain Bike Ti One zu verkaufen

geschrieben von phil | 25 Aug, 2008

Ergänzung 22.09.08: Das Bike ist verkauft. Wer noch Interesse an einer guten Transalpes - Occasion hat findet eventuell bei Stefan Gruber im Transalpes Factory Shop oder an den Testdays in der Lenzerheide ein gutes Angebot!


Ich möchte mir eine neue Version des Transalpes aufbauen und verkaufe mein diesjähriges Modell. Das Bike ist ca. 500km gefahren ( ich komme einfach viel zu wenig aufs Bike! ) und in einwandfreiem Zustand.

Die Konfiguration ist über diesen Link im Online Konfigurator ersichtlich: http://tinyurl.com/transalpes

Das Transalpes hat erst grad in der aktuellen Ausgabe der Bike Sport News mit dem Prädikat "sehr gut" abgeschnitten. Mehr Infos hier: http://www.transalpes.com/references/testberichte.html

Das Inserat für mein Transalpes Bike ist auf velomarkt.ch ausgeschrieben. 

Probefahrten sind jederzeit möglich! 

 

 

 

Das ORi Faltvelo im Zürcher Tagblatt und an einer Hochzeit

geschrieben von phil | 7 Aug, 2008

Wer das Zürcher Tagblatt liest findet heute einen Beitrag zu den Ori Faltvelos:


ORI- FALTVELO Der Fahrradhändler Simpel vertreibt eines der innovativsten Klappräder.
VON ISABELLA SEEMANN


Mit ihren wackelnden und klap­pernden Urahnen aus den 70ern, den Klappvelos, haben moderne Falträder höchstens noch eins ge­mein, und zwar, dass vorne und hinten ein Rad dran ist. Die neue Generation von Falt­fahrrädern sind näm­lich wahre Wunder- wer­ke der Ingenieurskunst, die dank ihrer modernen Technolo- gie und den hochwertigen Ma­terialien ein Hauch von Hightech um­weht.
Ein echter Hingucker ist das Faltvelo Ori C8, das die Velo­firma Simpel ver­treibt.

In deren Testcen­ter direkt am Bahnhof Mettmenstet­ten können die Ori-Falträder kos­tenlos für eine Woche ausgeliehen werden (Voranmeldung: Tel. 044 500 55 00).
Das Ori C8 huldigt mit dem eleganten, klassischen Look seinem britischen Erfinder Jon Whyte, einem ehemaligen For­mel- 1-Rennfahrer, der das Faltvelo auf höchstes Niveau gehoben hat.

Innert 20 Sekunden wird mit vier
einfachen Handgriffen, die selbst Technikbanausen schon in kürzes­ter Zeit blind beherrschen, aus ei­nem vollwertigen Fahrrad ein Päck­chen von der Grösse einer Einkaufs­tasche. Dieses handliche, rund zwölf Kilo leichte und sau­bere Paket – die Kette liegt im Inneren – hat auch unterm Büroschreibtisch Platz, und es kann mühelos die Treppe zur Wohnung hi- naufgetragen werden. Aber auch Berufs­pendler werden das Faltrad lieben, denn es kann ohne wei- teres in der Rus- h-Hour mit Tram oder S-Bahn be­för- dert werden, selbst in Zügen, die normale Fahrräder nicht gestat- ten.
Ursprünglich waren es vor allem Jachtbesitzer und Skipper, welche die Falträ­der für Fahrten im Hafen benutzten, um schnell zum Bäcker oder zum Hafenmeister zu gelangen. Genauso ideal sind sie für Städtereisende oder Camping­touristen. Kurzum: Wo Flug, Zug­, Schiff- oder Autofahrt aufhören, holt man am besten das Faltrad aus der Tasche.

Ausschlaggebend jedoch ist, dass Ori-Falträder nicht wie viele andere
Modelle in der Mitte des Hauptrah­mens gefaltet werden. Dies führt zu einem ausgesprochen steifen und haltbaren Rahmen mit ausgezeich­netem Fahrverhalten. Besonders wichtig für die Fortbewegung ist auch die Gangschaltung. Für den kraftvollen Antrieb sorgt eine 8­Gang-Kettenschaltung. Ausserdem verfügt das Fahrrad über hochwer­tige, gut dosierbare Bremsen, Ge­päckträger, Schutzbleche, Sattel und Faltpedale.
Das Faltrad erlaubt ein schnelles Auf- und Absteigen, und beim An­treten an der Ampel lässt man mit dem Ori alle anderen hinter sich – somit ist es vor allem für den Stadt­verkehr geeignet. In Grossstädten wie London ist bereits seit längerem zu beobachten, wie Scharen von Geschäftsleuten ihren Köfferchen ein Faltrad entnehmen und auf die­sen zu wichtigen Geschäften eilen – heiter, schnell, leise.

Quelle: http://www.tagblatt-zuerich.ch

 



Zudem habe ich im Blog eines Geschäftskollegen in Taiwan folgendes Bild von seiner Hochzeit gefunden:

 

Ori Faltvelo an der Hochzeit

Sein Blog handelt übrigens nur von ORi Velos... allerdings in Mandarin.

Bilder der Truvativ Hammerschmidt Kurbel

geschrieben von phil | 2 Aug, 2008

Als Ergänzung zu meinem Blog Eintrag zu der Truvativ Hammerschmidt Kurbel von gestern hier noch ein paar Bilder:

Ein 2009er Norco Bike mit der Hammerschmidt Kurbel: 

Norco Bike mit Truvativ Hammerschmidt Kurbel
(verlinkt von ridemonkey.com)

Sicht auf den Lenker, mit Schalter und Sicht auf die Kurbel von oben: 


(verlinkt von ridemonkey.com)

Das Inserat für die Kurbel: 

Truvativ Hammerschmidt Kurbel Inserat
(verlinkt von ridemonkey.com)

Für mich stellt sich die Frage ob das kleine Kettenblatt nicht für mehr "schlagende Ketten" sorgt da die Distanz zur Kettenstrebe kleiner wird. Im Gegensatz zur Schlumpf Speed Drive Kurbel lassen sich die zwei Gänge über einen Schalthebel schalten. Da bin ich mal gespannt wie das Konzept ankommt. Dass Getriebe beim Bike Zukunft haben dürfte aber immer klarer sein! 

Sram Truvativ Hammerschmidt und Nicolai B-Boxx; wer hat's erfunden?

geschrieben von phil | 1 Aug, 2008

Natürlich ein Schweizer. Aber erst mal langsam..

Sram Truvativ Hammer SchmidtIm Frühling 2008 hat Sram in einer gross angelegten PR-Aktion das Projekt Truvativ HammerSchmidt angekündigt. Gemäss Aussage von Sram eine Revolution für den Fahrradantrieb, das tönt ja mal spannend. Weitere Infos wurden auf Herbst 2008 angekündigt, ob an der Eurobike das Geheimnis gelüftet wird ist noch offen. Trotz der Geheimniskrämerei ist in der Branche schon einiges durchgesickert. Strategische OEM Partner wurden an der Taipei Cycle Show bereits näher informiert. Über die Foren ist aber zu vernehmen, dass es sich beim Projekt Hammerschmidt um eine Getriebeschaltung für das vordere Kettenblatt handelt. Dieses Getriebe soll zwei Gänge haben und den Umwerfer überflüssig machen. Zielgruppe sind Freerider und All Mountain Fahrer. Diese Info deckt sich auch mit meinen Infos. Der Einbau der Schaltung soll spezielle Anforderungen an Rahmen stellen.

Auf der Website von Nicolai wird heute im Newsletter die B-Boxx angekündigt. Und was ist die B-Boxx?? Eine Getriebeschaltung mit zwei Gängen und einem Übersetzungsbereich von 1:1.65: 

"Nach G-Boxx 1 und G-Boxx 2 präsentiert Kalle Nicolai sein nächstes Husarenstück: Die B-Boxx ist ein schaltbares 2-Gang Planetengetriebe, dass an einer ISCG Aufnahme verschraubt, den vorderen Umwerfer ersetzt. Die B-Boxx ist das erste Produkt der Enwicklungkooperations von Kalles Firma Universal Transmissions und der deutschen Innovationsschmiede Bionicon. Die B-Boxx wird die Getriebetechnik nun auch in den Bereichen All Mountain und Enduro etablieren.



Über einen Taster am Lenker kann der Biker zwischen zwei Gängen auswählen, wobei der langsame Gang genau der Kurbelumdrehung mit einem 25er Ritzel entspricht und die Kraft direkt übertragen wird. Der „schnelle“ Gang multipliziert jede Kurbelumdrehung mit dem Faktor 1,65 und entspricht somit einem 41er Kettenblatt. Der „Schaltbarkeit unter Last“ wurde während der Produktentwicklung besondere Beachtung geschenkt. Ebenso wie in der G-BOXX-2 wurde hier in der B-BOXX eine patentierte magnetische Ansteuerung von Freilaufzähnen eingebaut, um den Schaltvorgang möglichst „smooth“ zu machen.

Präsentiert wird die B-Boxx zum ersten Mal auf der Eurobike im September. Die Markteinführung ist für 2010 geplant."
Quelle: Newsletter Nicolai, Falco Mille.

Und jetzt zurück zu der Frage "Wer hat's erfunden?". Antwort: Florian Schlumpf, Schweizer Daniel Düsentrieb der Velobranche mit seinem Schlumpf Antrieb vor glaube ich mehr als 15 Jahren! Bei simpel.ch verbauen wir das Speed Drive seit über sechs Jahren in Ergänzung zu Shimanos Nexus Getriebenaben. Genial ist, dass man bei einer perfekten Kettenlinie und ohne Kettenschaltung auf einen beachtlichen Übersetzungsgrad kommt. Unterdessen baut Florian Schlumpf ja auch Einräder mit dem Schlumpf Getriebe. Die Kombination vom Schlumpf Speed Drive mit dem Gates Carbon Drive ist eine Sache die wir auf jeden Fall in Angriff nehmen wollen. 

Beim Sram Hammerschmidt und der B-Boxx sehe ich als Motivation und treibende Kraft das Argument, dass sich eine perfekte Kettenführung beim vorderen Kettenblatt montieren lässt und sich Federsysteme noch effizienter bauen lassen. Die Kombination mit einer Getriebenabe sehe ich im Freeride Bereich noch nicht. Shimano Alfine und Sram i-Motion sind nicht für diese Belastungen gebaut und haben durch das relativ hohe Gewicht einen negativen Einfluss auf das Ansprechverhalten von Full Suspension Bikes. In meinen Augen sind Sram Hammerschmidt und die Nicolai B-Boxx für die Velobranche wertvolle Entwicklungen, ganz so sensationell wie sie dargestellt werden sind sie aber nicht, ausser es kommen noch grosse Überraschungen... Man darf gespannt sein.