NuVinci - Status Quo Oktober 2007

geschrieben von phil | 26 Okt, 2007

Da ich für meine NuVinci Artikel vom Frühling wieder einige Anfragen nach neuen Infos erhalten habe hier ein kleiner Artikel mit Updates.

Unser NuVinci Fahrrad; das "wegwärts NuVinci" wird seit Juli ausgeliefert und hat bereits viele begeisterte FahrerInnen gefunden. Es wurde auch an der Interbike in Las Vegas ausgestellt und hat sehr guten Anklang gefunden. Gemäss Aussage eines Juroren der Eurobike Awards wurde es dort stark vermisst und hätte vermutlich eine Auszeichnung bekommen. In der ganzen Hektik des Geschäftsalltags habe ich das Rad aber nie angemeldet.. Zuerst hat mich das etwas genervt. Nach etwas Reflektion muss ich sagen, dass das gar nicht so schlimm ist. Die Eurobike Awards werden vorallem von der Branche beachtet; bei Endkonsumenten ist dieser Award nicht so bekannt. Und Beachtung in der Branche führt in letzter Zeit nur dazu, dass wir kopiert werden.. 

Nach Anlaufschwierigkeiten bei der Montage der Fahrräder ( verbunden mit der Tatsache, dass jedes neue Produkt wieder andere Eigenheiten hat und in einer Montagelinie dann etwas aus dem Rahmen fällt ) sind wir nun äusserst zufrieden mit dem Rad. Bis jetzt hatten wir noch keine Rückmeldungen über Fehlfunktionen oder Mängel an der Nabe. 

In der Presse fand das NuVinci Rad an guter Beachtung. Im Konsum.tv auf dem SF2 durfte ich das NuVinci Getriebe gleich persönlich vor laufender Kamera erklären. Diverse Zeitungen, unter anderem die NZZ am Sonntag im "Stil-Bund" haben über die neue Art von Schaltung geschrieben. Ein grösserer Artikel im Tages Anzeiger steht noch an. Ich denke, dass die NuVinci Nabe nächstes Jahr so richtig Beachtung kriegen wird. 

Die NuVinci Nabe dürfte nächstes Jahr von einigen Herstellern verbaut werden. An der Eurobike wurde ein Fahrrad mit NuVinci von Hercules und Raleigh präsentiert. Weitere werden folgen, auch Grössen wie Trek und Cannondale sind scheinbar interessiert. 

Das Rad von Hercules sieht zwar optisch recht hochwertig aus, hat aber meiner Meinung nach etwas gar billige Teile verbaut.

Ein guter Linktipp ist der Blog von Dirk Spiers, dem Europa-Manager von NuVinci. Unter nomoregears.com sind wohl die aktuellsten News zu finden die zur Zeit verfügbar sind. 

Eine Lieferung des wegwärts NuVinci nach Deutschland ist möglich, die Versandkosten sind allerdings mit etwas über 100 Euro recht hoch. Es wurden auch schon Räder direkt bei uns abgeholt oder an eine Schweizer Adresse nahe der Grenze geliefert. Ob diese Kunden die Deutsche MWST tatsächlich am Zoll abgeliefert haben entzieht sich meinen Kenntnissen.

Mein Fazit zur NuVinci Geschichte kann ich in etwa so festhalten:

NuVinci ist eine echte Innovation die Spass macht. Es gilt aber zu beachten, dass die NuVinci Nabe wohl am besten für gemütliche FahrerInnen geeignet ist. Es ist keine Sportnabe und ein Vergleich mit der Rohloff ist absolut falsch. Die Technik hinter der Nabe hält was sie verspricht, mir sind keine Kinderkrankheiten bekannt. 

Val D'Uina mit Bike und Helmkamera - must see!

geschrieben von phil | 24 Okt, 2007

Soeben habe ich von einem Bekannten folgendes Youtube Video erhalten. Es zeigt seine Fahrt durchs superschöne Val D'Uina mit dem Transalpes, aufgenommen mit der Helmkamera. Da gibts nur eins, anklicken, zurücklehnen und geniessen!

Herzlichen Dank an Philipp für den coolen Film!  

Nachtrag 11.11.2007:  

Der Film wurde auf Wunsch der Gemeinde Sent von YouTube entfernt. Hier ein Auszug aus dem Schreiben der Gemeinde: 

 

"Die auf dem Film dargestellte Strecke wird auch von sehr vielen Wanderer begangen. Es handelt sich hierbei um einen sehr schmalen, im Fels ausgehauenen Steig. Um Konflikte zwischen Fussgängern und Bikern zu vermeiden, hat die Gemeinde Sent erlassen, dass auf dieser Strecke das Velofahren untersagt ist. Leider musste festgestellt werden, dass einige (relativ wenige) Biker sich nicht an diese Regel halten. Es währe sehr schade, wenn dadurch die Strecke mit einem totalen Bikerverbot belegt werden müsste. Solche Verbote, die nachher alle treffen, eben auch solche die sich an die Regeln halten, werden nur von sehr wenigen Egoisten, die sich durch ihre Taten profilieren wollen, verursacht. Die Gemeinde Sent verlangt von Ihnen, dass dieser Film unverzüglich aus dem Internet genommen wird."

Ich finde die Argumentation irgendwie richtig und möchte alle Leser bitten sich an die Spielregeln zu halten. Happy Trails! 

Grüsse aus Tibet! Eine Velotour der besonderen Art.

geschrieben von phil | 22 Okt, 2007

Vor kurzem habe ich ein Mail aus dem Tibet erhalten. Daran angehängt war dieses super Bild: 

 Gruss aus Tibet

Absender waren Sandra und Ivo aus Zug, die mit Ihren frischluft tour velos im Himalaya unterwegs sind. Was sie dazu schreiben spricht für sich:

"Nach weiteren 1000 Kilometer Wellblech-Pisten geht es unseren beiden Fahrraedern noch tipp-top, waehrend andere Fahrradfahrer Ersatzteile bestellen oder gebrochene Speichen ersetzen, haben wir ausreichend Zeit die zauberhafte Umgebung zu geniessen ...

Beiliegend eines unser vielen Passfotos - hier auf 5450 Meter ueber Meer. Wir sind nachwievor purlimunter und hoffen, dass ihr nach dem verregneten Sommer einen milden, farbenfrohen Herbst geniessen koennt!"

Ich sende auf diesem Weg nochmals beste Wünsche ins Tibet und träume mal noch schnell fünf Minuten an meinem Arbeitsplatz von Schneebergen und anderen Kulturen. Gute Fahrt!

Ich mache etwas Aufregendes zwischen meine Beine

geschrieben von phil | 18 Okt, 2007

Dass sich unsere Ansichten was gute Fahrräder und gute Werbung angeht verändert haben war mir schon immer bewusst. Irgendwie ist es für mich aber trotz allem schwer nachvollziehbar, dass dieses Inserat tatsächlich einmal in einem Radmagazin in den 80er Jahren geschaltet worden ist:

Schauff Werbung aus den 80ern.

"I put something exciting between my legs" - "Ich mache etwas Aufregendes zwischen meine Beine" - Schon fast kult oder einfach billig? Diese Entscheidung überlasse ich gerne jedem selber... Tatsache bleibt wohl aber, dass uns die 80er Jahre in Sachen Stil nicht nur stolz machen. Oder wer steht heute noch dazu dass er / sie mal stolz mit pinken Schuhbändeln rumgelaufen ist? 

Mit dem Velo durchs Wallis bis nach Lausanne

geschrieben von phil | 16 Okt, 2007

Hier nun also die Fortsetzung zu unserer Reise von Maschwanden ins Wallis!

Nach dem Verlad durch den Furka von Realp nach Oberwald ging die Route also weiter durchs schöne Goms. Wir fuhren meist abseits der stark befahrenen Hauptstrasse auf der nationalen Veloroute Nummer 1, auch als die Rhone Route bekannt. 

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Obwohl man vermuten müsste, dass diese Route locker bergab geht bis nach Brig meisterten wir so manche Steigung, um dann bald wieder über die nächste Hügelkante zurück ins Tal zu donnern. Die schönen Ausblicke und die Ruhe auf diesen Wegen hat uns für die Anstrengung aber gut belohnt.

Die erste Nacht im Wallis verbrachten wir in einer Ferienwohnung in Münster, wo wir supernett empfangen wurden. Geplant haben wir übrigens nichts, wir haben einfach immer vor Ort nach einer Unterkunft gesucht. Zum Z'nacht gabs feines Wild und Forelle. 

Am Tag danach gings weiter über Brig bis nach Goppenstein wo wir wieder übernachteten. Mit ca. 70km und recht viel Höhenmetern die vermutlich strengste Etappe. Auch Marvin wurde nach 4 Stunden im Anhänger unzufrieden, damit war die Grenze nach oben für die nächsten Tage klar gesetzt.

Am Donnerstag rollten wir dann locker der Rhone entlang bis nach Sion, wo wir uns dann in einem Bed and Breakfast einquartierten. Mitten in der Altstadt gelegen und von einer netten Dame mit viel Charme geführt. Hier die Aussicht von der Terasse:  

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Sowieso war Sion für mich eine Entdeckung, und irgendwie war ich schon ein wenig stolz auch die Velos für Sion Roule bauen zu dürfen! :-) 

Am Freitag gings zuerst mit dem Zug bis nach Vevey und dann mit dem Velo weiter bis nach Lausanne. Diese Strecke entlang dem See und vorbei an all den Rebbergen ist ein Traum, vorallem bei blauem Himmel und angenehmen Velofahrtemperaturen!

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Auch in Lausanne nutzten wir ein B&B (dieses hier) und genossen den letzten Abend unserer kleinen Reise.

Am Samstag brachte uns der Zug via Zürich nach Zug ( nein, in die S-Bahn verladen war noch immer keine Option.. ) und dann nochmals mit dem Velo bis nach Maschwanden.

Happy fuhren wir bei uns auf unseren Hausplatz mit dem festen Wissen dass wir schon etwas geleistet haben. 

Es war auch cool zu sehen, dass die Velos einwandfrei funktioniert haben und uns nie im Stich gelassen haben. Auch mein 17jähriger Brooks Sattel war superbequem. Begeistert bin ich auch von den Ergon Griffen. Und einen Rückspiegel würde ich sofort wieder montieren, auf einer solchen Tour macht das auf jeden Fall Sinn.

So, und jetzt muss ich wieder weiterarbeiten, es gibt viel zu tun! Da braut sich einiges zusammen für die neue Saison...  

Von Maschwanden ins Wallis

geschrieben von phil | 15 Okt, 2007

Wie angekündigt sind wir letzte Woche mit dem Velo etwas durch die Schweiz gefahren. Aus Respekt vor dem Verlad in die S-Bahn sind wir von Zuhause losgefahren. Zwei Velos, zwei Anhänger, Gepäck und ein Kleinkind verladen tönt irgendwie anstrengend, oder?

Weil wir am Morgen noch packen mussten und auch diese mit Kleinkind anstrengender ist; konnten wir um 11.00 Uhr die erste Etappe in Angriff nehmen. Mein Velo hatte wohl mehr als 50 kg Gewicht in Form von Ortlieb Gepäcktaschen und Singletrailer Anhänger mit Passagier angehängt. Die grosse Packtasche auf dem Weber Monoporter hatte dann nochmals ca. 15 kg, die wurde ja dann aber von Monika gezogen. Zusätzlich noch eine Packtasche mit Windeln und Tragetuch am Gepäckträger von Monika.. ein richtiger Lastenzug der da über die Strassen rollte! :-)

In Zug gönnten wir uns beim Chinesen einen feinen Z'mittag, die Velos sind wohl einigen Passanten aufgefallen:

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Das Wetter stand auf unserer Seite, herrliches Herbstwetter mit ca. 15 Grad; perfekt zum Velofahren. Nachdem wir noch einen Babyfunk gekauft hatten ( ich hatte Angst davor, ohne Babyfunk jeden Abend im Hotelzimmer sitzen zu müssen ) radelten wir dem Zugersee entlang.

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Danach hoch über Goldau und am Lauerzer See vorbei nach Brunnen. Dort entschieden wir uns die Velos aufs Schiff zu verladen um die Ferien zu richtig geniessen zu können und ein wenig Sonne zu tanken. In Altdorf fanden wir dann die erste Unterkunft.

Am nächsten Tag fuhren wir hoch bis zum Bahnhof Amsteg. Dort mussten wir feststellen dass hier seit einigen Jahren gar keine Züge mehr halten. Weil der Anstieg nach Göschenen nicht gerade für Begeisterung sorgte kehrten wir um und stiegen in Erstfeld in den Zug nach Andermatt. Den Güterwagen teilten wir mit mehreren Boxen gefüllt mit Kücken. Eine lustige Lärmkulisse!

Bilder von der Velo Tour im Wallis

Von Andermatt fuhren wir dann mit dem Velo bis nach Realp. Dort gings dann wieder mit dem Zug weiter bis nach Oberwald.

Überall trafen wir auf interessierte Leute. Kaum hielten wir irgendwo an wurden wir auch angesprochen und gefragt wo es denn hingehe. Ein super Erlebnis und eine schöne Art die Freude am Velofahren auch weitergeben zu können!

Fortsetzung folgt!

Mit Velo und Familie eine Woche unterwegs..

geschrieben von phil | 7 Okt, 2007

Morgen gehts los! Noch alle Taschen packen und dann für eine Woche zu dritt mit zwei Velos und Anhänger durch die Schweiz. Routenplanung gibt's (noch) nicht, mal schauen wohin uns das Schicksal führt!

Meine Planung hat sich bis jetzt auf das Rollmaterial für die Tour beschränkt. Hier kann ich natürlich aus dem Vollen schöpfen! Meine Partnerin hat kürzlich ein weisses wegwärts pro gekriegt mit einer hübschen Federgabel vorne dran. Daran hängen wir den Weber Monoporter Anhänger. Ein schickes Gefährt Kombi das einfach zu bepacken ist ( einfach alles in die grosse schwarze Tasche stopfen ) und sich gut fährt.

  Weber Monoporter

Für mich habe ich auch ein wegwärts pro bereit gemacht, allerdings die schwarz eloxierte Version mit Starrgabel. Dazu ein Tubus Logo Gepäckträger und einen Tubus Lowrider. Natürlich gehört mein alter ( 18 Jahre! ) Brooks Ledersattel da drauf und superbequeme Ergon Griffe. Bepackt wird dieser Lastesel mit fünf Ortlieb Taschen. Eine Lenkertasche vorne, zwei Taschen hinten und zwei am Lowrider. Etwas mühsam zum bepacken, aber hinten ist ja dann der Singletrailer wo sich's unser 14 Monate alter Sohn bequem machen kann. Damit ich auch sehe ob mein Passagier zufrieden ist gehört ein Rückspiegel ans Velo. Absolut hilfreich, sollte eigentlich viel mehr eingesetzt werden. 

So sieht das Ding aus:  

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Ansicht von oben, auf einer kleine Tour von Maschwanden nach Zug und zurück:

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Das neue Velo mit Anhänger für die Reise

Dann nichts wie ab ins Bett und von wunderschönen Velorouten träumen...

Die Bilder sind übrigens alle mit dem Nokia N95 gemacht. Mal sehen ob ich von unterwegs einen Eintrag machen kann, ansonsten gibts sicher in einer Woche eine Zusammenfassung. 

Nokia N95 - erste Erfahrungen

geschrieben von phil | 7 Okt, 2007

Über Kameras und GPS Geräte wurde auf veloblog.ch bereits viel berichtet. Die kleinen elektronischen Helfer sind für viele nicht mehr aus dem "Tourenalltag" wegzudenken. Und im Alltag darf ein gutes Handy auch nicht fehlen..

Mein kleiner Testbericht widmet sich nun einem Gerät das alles kann! Das Nokia N95 ist ein eigentlicher Mini-Computer mit Kamera ( 5 Megapixel und Zeiss Objektiv! ), GPS, MP3, Radio, Messaging, UMTS, Browser und und und..

Um immer voll aktuell zu bleiben habe ich auch gleich noch das Zusatzprogramm "Mail for Exchange" von Nokia installiert. Damit sind meine Daten auf MS Exchange ständig aktuell auf meinem Handy. Egal ob E-Mail, Termine oder Tasks. Synchronisieren kann ich über Wireless im Office oder Zuhause oder über UMTS, was dann aber ein wenig kostet und wohl selten der Fall sein wird.

Mit GPS kenne ich mich noch nicht wirklich gut aus. Der erste Eindruck ist aber überzeugend. Der Kartenausschnitt ist recht gross auf dem Screen und die Navigation erscheint mir recht einfach. Von der Geschwindigkeit her habe ich keinen echten Vergleich, scheint mir aber durchaus ausreichend. Mal sehen ob ich das Ding wirklich einsetzen werde, bis jetzt habe ich mich immer ein wenig gegen GPS gesträubt und mich auf gute alte Karten und meinen Orientierungssinn verlassen :-)

Die Kamera haut mich um! Handybildchen sind meistens schrecklich. Mein altes Orange SPV lieferte kaum brauchbare Bilder. Mit dem Nokia N95 halte ich aber eine echte Digitalkamera in der Hand. Nicht gerade eine Ixus von der Bildqualität her, aber erstaunlich nah dran! Man kann einiges korrigieren und die Einstellungen sind erstaunlich vielseitig.  

Hier als Beispiel ein Bild meines Sohnes nach einer Velotour gestern:

Marvin fotografiert mit dem Nokia N95

Das Bild ist nicht nachbearbeitet, aber natürlich verkleinert, die Originalauflösung war 2500x1800px.

Die Anzeige des Nokia N95 ist makellos. Der Sound über die Stereo Lautsprecher reichen um in der Küche krach zu machen und die Qualität des Radios 1A.

Oh, und telefoniert habe ich damit noch nicht.. keine Ahnung wie das geht.. Aber ist ja auch Nebensache bei all den Möglichkeiten ;-) 

Birdy mit Speed Drive - der Blog Eintrag eines Fans in Japan

geschrieben von phil | 2 Okt, 2007

Durch einen Freund in Taiwan wurde ich auf folgenden Blog Artikel aufmerksam gemacht. Den Text verstehe ich nicht, aber die Bilder reden für sich:

http://blog.yam.com/loui/article/11186823

Da hat jemand in Japan viel Freude an einem Birdy mit Speed Drive! Ob das Velo einem Schweizer gehört?? Wer nicht weiss was das Speed Drive ist, der kann sich hier informieren. Grundsätzlich handelt es sich um ein Getriebe das direkt beim Kettenblatt integriert ist und somit eine Übersetzung im vorderen Bereich ermöglicht, ohne auf eine Kettenschaltung zurückgreifen zu müssen. Bei simpel.ch verbauen wir diese Schweizer Erfindung von Florian Schlumpf seit gut sechs Jahren.

Vorallem bei Velos mit Nabenschaltungen bietet sich das Schlumpf Speed Drive an um den Übersetzungsbereich zu erweitern. Aber auch bei Faltvelos wird das Speed Drive viel verbaut, denn vielfach ist es dort wegen dem Faltmechanismus nicht möglich mehrere Kettenblätter zu verbauen.

Toll zu sehen wie eine Schweizer Innovation den Weg um die Welt macht und Leute begeistert! 

Die neuste Innovation von Forian Schlumpf ist übrigens das "Schlumpfdrive" ein hochwertiges Einrad mit zwei Gängen welches gleich geschaltet wird wie das Speed Drive. Unter eingefleischten Einrad-Freaks bereits weltweit ein Begriff! Mit diesem Einrad ist Florian Schlumpf bereits quer durch Laos gefahren!

Schlumpfdrive Florian Schlumpf unterwegs

Mehr Infos über Schlumpf Einräder: http://schlumpfdrive.com